Das Wichtigste im Überblick

  • Das generelle Rauchverbot in der Gastronomie soll mit 1. November 2019 in Kraft treten.
  • Rauchen ist dann künftig an allen öffentlichen Orten verboten, wo Speisen und Getränke hergestellt, verarbeitet, verabreicht oder konsumiert werden.
  • Shishas und E-Zigaretten sind ebenfalls im Verbot eingeschlossen.
  • Rauchen bleibt in Gastgärten oder Ähnlichem weiterhin erlaubt. (Quelle: vienna.at)
  • 24,3 Prozent der Österreicher rauchen täglich (Stand: 2015). Österreich sei somit “das einzige OECD-Land, in dem der Anteil der Raucher (im Vergleich zu den 70er Jahren, Anm.) zunimmt”. Der OECD-Schnitt liegt bei 18 Prozent. (Quelle: diepresse.com)

Konsequenzen

Zweifelsohne stellt das generelle Rauchverbot in der Gastronomie für einige Betriebe ein großes Problem dar. Besonders Shisha-Bars sehen ihr Geschäftsmodell in Gefahr, sollte es keine expliziten Ausnahmeregelungen für diese geben. Auch etablierte Gastronomiebetriebe sehen sich mit voraussichtlichen Umsatzeinbußen konfrontiert – vor allem dann, wenn die Anzahl der Rauchenden eher steigt als fällt.

Sonnenschirme als Lösung

Ist das Rauchen innerhalb geschlossenen Räumlichkeiten verboten, gibt es für Gastronomiebetriebe nur eine einzige sinnvolle Alternative: Gastgärten. Denn diese bleiben durch eine Ausnahmeregelung vom Rauchverbot weiterhin verschont. Damit Gastgärten aber auch so lange wie möglich gewinnbringend genutzt werden können, ist oftmals Modernisierungsbedarf gegeben. Sonnenschirme mit Heizstrahlern sind in dieser Situation besonders geeignet. An heißen Tagen bieten sie Schatten und Abkühlung, an kühlen Wärme und Schutz vor Regen.

Auch wenn nicht jeder Wirt in gleicher Form vom künftigen Rauchverbot getroffen wird empfehlen wir: Ungeachtet ob es ein Rauchverbot in welcher Form auch immer gibt oder nicht, wer zukunftsorientiert handelt behält die Oberhand. Einige unserer Kunden haben bereits in die Zukunft investiert und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen:

Seien Sie auf der sicheren Seite


Das Rauchverbot tritt mit 1. November 2019 in Kraft, das heißt aber nicht, dass Sie tatenlos zusehen müssen. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich, damit Sie für die nächste Saison gewappnet sind.